New article on acceptance of Randomised Controlled Trials for the evaluation of the CAP

 

Ulrich Morawetz and Christoph Tribl

Our article “Randomised Controlled Trials for the Evaluation of the CAP: Empirical Evidence about Acceptance by Farmers” has been published in the latest issue of the “German Journal of Agricultural Economics”. We discuss how a Randomised Controlled Trial (RCT) could be used to evaluate agri-environment-climate measures of the CAP. Our empirical results are based on a survey among Austrian farmers who have participated in the measure “Refrain from Silage”.


The article is available from the Journal’s webpage https://doi.org/10.30430/69.2020.3.183-199.

 

"Smiley", 2012, by Ole Husby , https://www.flickr.com/photos/khianti/. (CC BY-SA 2.0)



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Agrargüter: Bei Export-Beschränkungen droht enormer Schaden

Franz Sinabell

 

Rumänien hat am 10. April 2020 angekündigt, den Export von Getreide, Ölfrüchten und Backwaren einzuschränken, um das Angebot im Inland sicherzustellen (Paun und Gehrke, 2020). Die Corona-Krise ist nicht die erste, durch die binnen kurzer Zeit viele Menschen schwer betroffen sind. Falsches Krisenmanagement kann die unmittelbaren Auswirkungen verschärfen und die Folgewirkungen verstärken, wie Beispiele zeigen. In den Jahren 1972-74 und 2006-08 gab es Versorgungsengpässe mit Nahrungsmitteln auf dem Weltmarkt. Diese vergangenen Versorgungsengpässe wurden durch unilaterale Handelsbeschränkungen stark verschärft. Daraus hat man bei der Bewältigung der Wirtschaftskrise 2009 die Lehre gezogen. Übermäßig protektionistische Maßnahmen wurden weitgehend verhindert. Der Warenhandel wurde daher kaum eingeschränkt und somit konnte sich die Wirtschaft rascher erholen. Zur Bewältigung der Corona-Krise sollte man sich auf diese Erfahrungen besinnen.